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Köthen – Perle zwischen Spreewald und Dahmeland

Um es gleich vorweg zu sagen und den interessierten Gast auch zu beruhigen:

Es gibt zwei Orte Namens Köthen in Ostdeutschland. Der Größere davon ist eine Stadt und liegt etwas unspektakulär in Sachsen Anhalt. Das ist nicht unser Köthen.
Wir sind ein kleines verträumtes Dorf – ganz JWD ( …janz weit draußen) im Landkreis Dahme Spreewald gelegen. Köthen im Spreewald so zusagen. Der suchende Autoreisende findet unser Köthen so ziemlich genau zwischen Lübben und Königs Wusterhausen als Stadtteil von Märkisch Buchholz, der kleinsten Stadt von Brandenburg. Unser Ort liegt am südlichen Ufer des wunderschönen, stillen und weitestgehend naturbelassenen Köthener Sees, eingebettet in die Hügellandschaft der Krausnicker Berge, vieler Pferdekoppeln, Wiesen und Heideseen.

Zugegeben, wenn man nicht weiß wohin die kleine Straße geht, die von Märkisch Buchholz aus oder von Groß Wasserburg kommend mitten in den Wald führt, könnte man sich fragen, ob die Welt hier ein wenig zu Ende ist. Ja, das stimmt und das ist sehr gut so.
Spätestens angekommen im beschaulichen Köthen erfährt der Besucher schnell, worin der Reiz unseres Dorfes liegt: Natur – Ruhe – wenig Autos – Wald – Duft nach Heu und feuchten Wiesen – Seenlandschaften – ruhige Fließe – viel Pferde – kein Stress – Bootfahren – Schlendern – mit anderen Worten gesagt: ENTSCHLEUNIGUNG und ZEIT FÜR MICH
Man nennt das auch Urlaub…

Hier ticken die Uhren anders, alles geht etwas gemächlicher und ruhiger zu. Morgens wird man vom Kranich oder dem glucksenden Wiedehopf geweckt. Am Abend trappelt noch schnaubend ein Pferd mit Reiter zum Abendausritt vor der Ferienwohnung vorbei. Es gibt einen altehrwürdigen Gasthof mit traditioneller guter Küche, beim Nachbarn um die Ecke selbst eingelegte Gurken oder frische Eier vom Hof und so weiter.
Ganz im Ernst – für uns, als Neue Köthener ist klar: Dieser Ort ist ein Geheimtipp.

Fernab von überstrapaziertem Tourismus und all den wichtigen (unwichtigen) Bedürfnissen, die uns die moderne Gesellschaft überhilft. Hier können Sie loslassen und zu ganz einfachen Dingen des Lebens zurückfinden. Dabei ganz bewusst mit genug Zeit für Mitmenschen oder kleine Geschichten. Hier sind die Kinder abends noch pausbäckig rot von der frischen Luft und rabenschwarz unter den Socken. Hier ist die Welt des alten Brandenburgs noch ein wenig in Ordnung und es wird Ihnen, lieber Urlauber, sehr gut tun.

Informationen zur Geschichte von Köthen und der Region Schenkenland:

Der Ort bildet eine Halbinsel, die ursprünglich Sumpfland war. Im 8. Jahrhundert siedelten sich wendische Fischer und Bauern vom Stamm der Lausitzer in der Gegend an. Sie machten das Land urbar und errichteten eine erste Siedlung in Hufeisenform mit Häusern auf Holzpfählen. Diese wurden „Koten“ genannt – daher unser Ortsname. Um das Jahr 930 drang der sächsische Kaiser Heinrich von Meißen in unser Gebiet ein und bezwang die damalige Wendenfestung Lebusa (wahrscheinlich der Ort Leibsch). Mit diesem Sieg gegen die wendischen Völker wurde die Eroberung der Sachsen bis zur Zeit Heinrich des Löwen vorangetrieben und das Land nach und nach in die Hände der Deutschen Siedler und des Adels übereignet.

Seit den 20er Jahren des 19. Jahunderts wurde Köthen aufgrund seiner Lage und des traumhaften Umlandes für urlaubssuchende Städter (vor allem Berliner) immer beliebter, so daß sich nach und nach ganz sanft ein Tourismus entwickelte.
Im Ort gibt es aktuell für unsere Gäste neben Kühns Gasthof noch eine Jugendherberge, dazu ein wunderschön am kleinen Pichersee gelegenes Gestüt, natürlich unser Gästehaus „Liubas Insel“ sowie eine ganze Anzahl weiterer Ferienwohnungen von privaten Anbietern aus Köthen. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, schauen Sie doch einfach mal in Ihrem nächsten Urlaub bei uns am Köthener See vorbei.
Sehenswert ist auch die höchste Erhebung unserer Umgebung – der Wehlaberg. Von der Aussichtsplattform haben Sie einen grandiosen Ausblick über unsere wunderschöne weite Landschaft. Dazu können Sie auch die beeindruckende Halle der „Tropical Islands“ aus ungewohnter Perspektive entdecken.

Liebe Leute in nah und fern – Köthen, das Tor zum Unterspreewald, freut sich auf Ihren Besuch.

 

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